Die folgenden Artikel sind ein wesentlicher Bestandteil des Selbsthilfeprogramms; bevor du einsteigst, nimm dir bitte ein paar Minuten Zeit, um herauszufinden, wie du mit den Texten arbeiten kannst. Ja, Lesen kann auch Meditation sein!
Mehr lesenWas genau meinen wir, wenn wir „Ich“ sagen – und ist unser Verständnis vom eigenen Selbst wirklich zutreffend? Der Buddha sagt, dass unser „Ich“ nicht ganz so ist, wie wir es uns normalerweise vorstellen.
Mehr lesenDie acht Bewusstseinsarten sind für unsere verzerrte Wahrnehmung der Realität verantwortlich – aber genauso gut können wir sie auch als Werkzeug nutzen.
Mehr lesenDie Cheng Wei Shi Lun bringt es auf den Punkt: Es gibt keine objektive Realität – genauer gesagt, wir können sie nicht sehen. Stattdessen erschaffen wir uns in jedem Moment eine eigene, subjektive Realität.
Mehr lesenSamenkörner werden durch Erfahrungen erzeugt; sie sind Potenziale, die die Grundlage für die Realität bilden, die wir uns selbst erschaffen.
Mehr lesenNicht-Beständigkeit ist ein Kernkonzept des Buddhismus und der Schlüssel, um sich von Zwängen zu befreien; denn nur, weil nichts unbegrenzt beständig ist, können wir uns weiter entwickeln.
Mehr lesenDer Buddhismus unterteilt Gefühle in zwei Grundtypen, die unser Verhalten und auch unsere Fähigkeit, klar zu denken, beeinflussen.
Mehr lesenWas haben wir bisher gelernt? Wenn dir von all den Informationen der Kopf schwirrt, findest du hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte zum Schwerpunkt buddhistische Psychologie.
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